Schließfachanbieter im Vergleich – was wirklich über Ihre Sicherheit entscheidet
Nicht alle Schließfachlösungen bieten den gleichen Schutz. Hier sehen Sie, worin sich Banken, private Anbieter und Trisor konkret unterscheiden – und warum das im Ernstfall zählt.

Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick
Die Wahl des richtigen Schließfachanbieters ist eine Vertrauensentscheidung. Uns ist wichtig, dass Sie die Unterschiede kennen, damit Sie die Lösung finden, die zu Ihnen passt. Bei Trisor haben wir Sicherheit von Grund auf neu gedacht. In diesem Vergleich gehen wir offen auf die wichtigsten Kriterien ein und betrachten neben Banken auch andere Anbieter und Heimtresore. Klicken Sie auf eine Kategorie, um mehr zu erfahren.
Kriterium
Banken
Trisor
Klassischer Tresorraum, Sicherheitsniveau abhängig von Filiale und Baujahr
ECBS-zertifizierte Hochsicherheitsanlage mit 24/7 Wachschutz
Nur zu Filialöffnungszeiten, oft mit Termin und in Begleitung
24/7 an 365 Tagen, vollautomatisiert, ohne Termin
Zugang im Tresorraum, teils in Anwesenheit von Personal
Private Einzelkabine, kein Personal- oder Kundenkontakt
Häufig keine oder geringe Grundversicherung, separat zu regeln
5.000 € inklusive, flexibel erweiterbar bis 500.000 €
Meist Kontobindung erforderlich, Pauschalpreise
Ab 14,95 €/Monat, kein Bankkonto nötig, Barzahlung möglich
Oft 12 Monate Mindestlaufzeit, starre Konditionen
Variable Laufzeiten, 3 Fachgrößen, Tarifwechsel jederzeit
Banken
Klassischer Tresorraum, Sicherheitsniveau abhängig von Filiale und Baujahr
Trisor
ECBS-zertifizierte Hochsicherheitsanlage mit 24/7 Wachschutz
Banken
Nur zu Filialöffnungszeiten, oft mit Termin und in Begleitung
Trisor
24/7 an 365 Tagen, vollautomatisiert, ohne Termin
Banken
Zugang im Tresorraum, teils in Anwesenheit von Personal
Trisor
Private Einzelkabine, kein Personal- oder Kundenkontakt
Banken
Häufig keine oder geringe Grundversicherung, separat zu regeln
Trisor
5.000 € inklusive, flexibel erweiterbar bis 500.000 €
Banken
Meist Kontobindung erforderlich, Pauschalpreise
Trisor
Ab 14,95 €/Monat, kein Bankkonto nötig, Barzahlung möglich
Banken
Oft 12 Monate Mindestlaufzeit, starre Konditionen
Trisor
Variable Laufzeiten, 3 Fachgrößen, Tarifwechsel jederzeit
Private Anbieter unterscheiden sich stark in Konzept, Zugangssystem und Sicherheitsstandard. Auf Anfrage bespricht Trisor den Vergleich gerne individuell mit Ihnen. Im Folgenden gehen wir auf die Unterschiede gängiger Tresoranlagen ein.
Mehr als 15.000 Kunden vertrauen auf Trisor
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Automatisierte vs. klassische Tresore – warum die Bauweise entscheidet

Automatisierte Schließfachanlagen
Automatisierte Tresoranlagen vereinen höchste Sicherheit mit maximaler Flexibilität. Ein Roboter gibt das Schließfach nach der Verifizierung direkt in eine private Kundenkabine aus, sodass weder Mitarbeitende, noch andere Kunden den Tresorraum betreten.
Durch diesen autonomen Prozess bleibt der Tresor stets verschlossen, was angesichts der Einbruchsserie der letzten Jahre einen entscheidenden Sicherheitsvorteil darstellt. Zudem ermöglicht Ihnen dieses System einen diskreten 24/7-Zugang an 365 Tagen im Jahr – völlig unabhängig von der Verfügbarkeit des Personals.
Bekannte Anbieter mit automatisierten Tresoranlagen:
- Trisor, Asservato, vereinzelte Banken

Klassische Schließfachanlagen
Tresoranlagen in Banken bieten meist direkten Zugang zum Tresorraum. Das Personal öffnet die Tresortür – bei manchen Anbietern steht diese während der Geschäftszeiten sogar dauerhaft offen. Ohne separaten Wachschutz vor Ort können Unbefugte diesen freien Zugang nutzen, um unbemerkt einzudringen oder sich für spätere Einbrüche im Raum zu verstecken.
Damit ist die wichtigste Hürde – der verschlossene Tresorraum – bereits überwunden. Die Schließfächer selbst sind häufig nur einfach gesichert, was gezielten Aufbruchsversuchen kaum standhält.
Bekannte Anbieter mit klassischen Tresoranlagen:
- Die meisten Banken, CitySafes, vereinzelte private Anbieter
Was das konkret bedeutet: Bei klassischen Anlagen ist die wichtigste Hürde – der verschlossene Tresorraum – während der Öffnungszeiten bereits überwunden. Die Einbruchsserie der letzten Jahre in deutschen Bankfilialen zeigt, dass massive Bausubstanz allein nicht ausreicht.
Architektur mit Zertifizierung
Die Widerstandsfähigkeit eines Tresors wird in genormten Graden gemessen, die festlegen, wie lange eine Konstruktion einem Einbruchsversuch standhalten muss. Je höher der Grad, desto stärker der Schutz. Doch nicht jeder Anbieter macht diese Standards transparent. Bei vielen Banken erfahren Kund:innen nicht, welchen Widerstandsgrad ihre Tresoranlage hat oder ob sie aktuellen Normen entspricht. Trisor dokumentiert alle Sicherheitsstandards offen und nachvollziehbar.
Klassische Banktresoranlagen
basieren dabei vor allem auf der baulichen Stärke des Tresorraums und organisatorischen Zutrittskontrollen. Allerdings variiert der tatsächliche Widerstandsgrad häufig je nach Filiale und Baujahr, und ältere Anlagen entsprechen nicht immer den aktuellen Normen. Zertifizierungen und das Sicherheitskonzept sind für Kund:innen oft nicht transparent.

Trisor
geht einen Schritt weiter: Alle Tresore erfüllen Widerstandsgrad X nach EN 1143-1 und sind ECBS-zertifiziert. Die Konstruktion basiert auf 15 cm starken Wänden aus Stahlbeton und wird durch integrierte Schall- und Vibrationssensorik ergänzt. Diese bauliche Hochsicherheit wird mit moderner Sicherheitstechnik ergänzt – darunter automatisierte Tresorsysteme, mehrstufige Authentifizierung und permanente Überwachung.
Architektur mit Zertifizierung
Die Widerstandsfähigkeit eines Tresors wird in genormten Graden gemessen, die festlegen, wie lange eine Konstruktion einem Einbruchsversuch standhalten muss. Je höher der Grad, desto stärker der Schutz. Doch nicht jeder Anbieter macht diese Standards transparent. Bei vielen Banken erfahren Kund:innen nicht, welchen Widerstandsgrad ihre Tresoranlage hat oder ob sie aktuellen Normen entspricht. Trisor dokumentiert alle Sicherheitsstandards offen und nachvollziehbar.
Klassische Banktresoranlagen
basieren dabei vor allem auf der baulichen Stärke des Tresorraums und organisatorischen Zutrittskontrollen. Allerdings variiert der tatsächliche Widerstandsgrad häufig je nach Filiale und Baujahr, und ältere Anlagen entsprechen nicht immer den aktuellen Normen. Zertifizierungen und das Sicherheitskonzept sind für Kund:innen oft nicht transparent.

Trisor
geht einen Schritt weiter: Alle Tresore erfüllen Widerstandsgrad X nach EN 1143-1 und sind ECBS-zertifiziert. Die Konstruktion basiert auf 15 cm starken Wänden aus Stahlbeton und wird durch integrierte Schall- und Vibrationssensorik ergänzt. Diese bauliche Hochsicherheit wird mit moderner Sicherheitstechnik ergänzt – darunter automatisierte Tresorsysteme, mehrstufige Authentifizierung und permanente Überwachung.
In den vergangenen Jahren kam es in verschiedenen deutschen Städten zu Einbrüchen in Bankfilialen. Diese Fälle zeigen, dass massive Bausubstanz allein nicht ausreicht. Deshalb setzt Trisor auf ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, das hochsichere Architektur, modernste Technik und Systemabläufe kombiniert.
In den vergangenen Jahren kam es in verschiedenen deutschen Städten zu Einbrüchen in Bankfilialen. Diese Fälle zeigen, dass massive Bausubstanz allein nicht ausreicht. Deshalb setzt Trisor auf ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, das hochsichere Architektur, modernste Technik und Systemabläufe kombiniert.
Alexander D. / 13.01.2026
Ich hatte lange ein Schließfach bei meiner Bank, wurde aber durch die Berichte über Einbrüche zunehmend verunsichert. Habe mich dann nach einer sichereren Alternative umgesehen und bin auf Trisor gestoßen. Das Sicherheitskonzept hat mich überzeugt.
Die Bewertungen wurden auf unsere Einladung hin von Kund:innen abgegeben, die bei uns ein Schließfach angemietet haben. So stellen wir sicher, dass die veröffentlichten Bewertungen authentisch sind und von echten Kund:innen stammen.Ich hatte lange ein Schließfach bei meiner Bank, wurde aber durch die Berichte über Einbrüche zunehmend verunsichert. Habe mich dann nach einer sichereren Alternative umgesehen und bin auf Trisor gestoßen. Das Sicherheitskonzept hat mich überzeugt.
Alexander D. / 13.01.2026
Wachdienst in Person
Ein zuverlässiger Sicherheitsdienst ist ein zentraler Bestandteil für den Schutz von Schließfachanlagen. Entscheidend ist, dass ausschließlich zertifizierte Sicherheitskräfte eingesetzt werden, denn Einbrüche wurden in der Vergangenheit häufig durch unzureichend geschultes oder eingeschleustes Personal erleichtert. Eine Leitstelle, die Einsätze rund um die Uhr überwacht und koordiniert, sowie ein Wachdienst vor Ort sorgen bei Trisor für ein Höchstmaß an Sicherheit und schnelle Reaktionsfähigkeit.

Banken
Kameraüberwachung
Zugriff auf Schließfach meist im Tresorraum selbst
Meist kein Wachschutz vor Ort
Keine Alarmknöpfe im Kundenbereich
Zugang in Begleitung eines Mitarbeiters
Nicht-Kunden können den Standort jederzeit unkontrolliert betreten

Trisor
Kameraüberwachung im gesamten Standort
Kein Zugang zum Tresor
24/7 Wachschutz vor Ort
Alarmknöpfe in allen Kabinen
Nur alleiniger Zugang in die Kabine
Nicht-Kunden haben ohne Termin keinen Zugang zum Standort
Entscheidungshilfe: Zugang zu Ihrem Schließfach – rund um die Uhr
Beim Zugang zu einem Schließfach spielt die Verfügbarkeit eine wichtige Rolle. Bei klassischen Bankschließfächern ist der Zugriff meist an die Öffnungszeiten der Bankfiliale gebunden und erfolgt häufig in Begleitung von Mitarbeitenden – oft ist dafür sogar eine Terminvereinbarung erforderlich.
Der Zugang zu den eigenen Wertsachen liegt damit nicht jederzeit in der eigenen Hand.
Öffnungszeiten bei Trisor
365 Tage im Jahr, auch an Wochenenden und Feiertagen
24/7 Zugriff, unabhängig von Service-Zeiten
Öffnungszeiten bei Banken
Meist nur an Wochentagen und an Feiertagen geschlossen
Eingeschränkte Servicezeiten und häufig nur mit Termin


Entscheidungshilfe: Zugang zu Ihrem Schließfach – rund um die Uhr
Beim Zugang zu einem Schließfach spielt die Verfügbarkeit eine wichtige Rolle. Bei klassischen Bankschließfächern ist der Zugriff meist an die Öffnungszeiten der Bankfiliale gebunden und erfolgt häufig in Begleitung von Mitarbeitenden – oft ist dafür sogar eine Terminvereinbarung erforderlich.
Der Zugang zu den eigenen Wertsachen liegt damit nicht jederzeit in der eigenen Hand.
Öffnungszeiten bei Banken
Meist nur an Wochentagen und an Feiertagen geschlossen
Eingeschränkte Servicezeiten und häufig nur mit Termin
Öffnungszeiten bei Trisor
365 Tage im Jahr, auch an Wochenenden und Feiertagen
24/7 Zugriff, unabhängig von Service-Zeiten


Wie wird der Zugriff kontrolliert?
Für den hochsicheren Zugang zum Schließfach kommen unterschiedliche Sicherheitsverfahren zum Einsatz. Während klassische Bankschließfächer meist auf Schlüssel und Ausweiskontrolle setzen, nutzen moderne Systeme wie Trisor eine mehrstufige Authentifizierung.
Bei Trisor erfolgt der Zugriff auf Ihr Schließfach über eine 3-Faktor-Authentifizierung:
Karte
(Besitz)
PIN
(Wissen)
Biometrie
(Finger-/ Handscan)
Der entscheidende Unterschied:
Ein biometrisches Merkmal ist nicht übertragbar, nicht kopierbar und nicht weiterzugeben. Dank 3-Faktor-Authentifizierung reicht ein einzelner Sicherheitsvorfall nicht aus, um vollständigen Zugang zu erhalten.
Zudem bekommen Trisor-Kund:innen auch einen Schlüssel für Ihr individuelles Schließfach. In Banken hingegen wird der Zugriff meist ausschließlich durch Schlüssel und eine Ausweiskontrolle geprüft. Das Sicherheitsniveau hängt damit von der Sorgfalt einzelner Mitarbeitender ab.
Sofort verfügbar – oder mit Wartezeit?
Ein Schließfach sollte idealerweise sofort verfügbar sein und ohne Umwege genutzt werden können. In der Praxis unterscheidet sich die Verfügbarkeit jedoch deutlich – je nach Anbieter, Standortstruktur und Auslastung.
Bankschließfächer
Meist an feste Filiale gebunden
Verfügbarkeit häufig begrenzt
Oft Wartezeiten von mehreren Monaten
Trend zu reduziertem Schließfachangebot
Trisor
8 Standorte in deutschen Großstädten
Freie Fächer an allen Standorten
Direkt nach Freischaltung nutzbar
Weitere Standorte bereits in Planung
Neben der Verfügbarkeit unterscheiden sich die Konzepte auch strukturell und im Nutzungskontext: Bankschließfächer sind meist in den Filialbetrieb einzelner Standorte eingebunden, werden vielerorts nicht weiter ausgebaut und setzen häufig ein Bankkonto voraus. Trisor verfolgt dagegen ein bankenunabhängiges Konzept mit wachsendem Standortnetz, spezialisierter Infrastruktur und diskretem Zugang.

Diskretion – von der Kabine bis zur Abrechnung
Wer Wertsachen außer Haus verwahrt, möchte nicht, dass Dritte davon erfahren. Diskretion betrifft dabei nicht nur den Zugang zum Schließfach, sondern auch Kommunikation, Abrechnung und gesetzliche Rahmenbedingungen.
Banken sind gesetzlich verpflichtet, die Anmietung eines Schließfachs an das Finanzamt zu melden.
Private Anbieter unterliegen dieser anlassunabhängigen Meldepflicht nicht. Eine Meldung erfolgt nur in gesetzlich definierten Fällen, etwa im Todesfall des Mieters. Dieser Unterschied gilt für alle bankenunabhängigen Anbieter.
Wichtig: Beide Modelle unterliegen den gesetzlichen Vorgaben zur Geldwäscheprävention.
Bei Trisor ist die Barzahlung der Schließfachgebühren möglich – ein wesentlicher Vorteil für Kunden, die Wert auf maximale Privatsphäre legen. Elektronische Zahlungen können für Dritte wie Partner oder Angehörige sichtbar sein. Diese Option bietet in Deutschland derzeit nur Trisor.
Bei Banken und anderen Privatanbietern erfolgt die Abrechnung in der Regel über ein Konto und ist damit nachvollziehbar.
Für alle Anbieter gilt eine gesetzliche Identifikationspflicht (KYC). Kund:innen müssen ihre Identität vor der Anmietung nachweisen.
Dieser Standard gilt für Banken ebenso wie für private Anbieter – es gibt hier keinen Unterschied.
Banken kommunizieren häufig per Brief – etwa bei Vertragsunterlagen oder Abrechnungen. Diese Dokumente können von Dritten eingesehen oder abgefangen werden.
Trisor setzt ausschließlich auf elektronische Kommunikation – sicher, reduziert und ohne physische Papierspur.
Auch bei anderen Anbietern ist die Kommunikation unterschiedlich geregelt, häufig jedoch eine Mischung aus digitaler und postalischer Zustellung.

Versicherung beim Bankschließfach – oft ein blinder Fleck

Viele Banken bieten für Schließfächer keine standardmäßige Versicherung. Wer seinen Inhalt absichern möchte, muss selbst aktiv werden – mit einer separaten Police, begrenzter Deckungssumme und oft aufwendigem Nachweis im Schadensfall.
Bei Trisor ist Versicherung von Anfang an dabei.
Finden Sie Ihren passenden Schutz – Versicherungssumme flexibel anpassen, monatliche Gebühr sofort einsehen.
5.000 €
500.000 €
15.000 €
Monatliche Versicherungsgebühr
1,49 €
Monatliche Versicherungsgebühr

Flexible Tarife statt Pauschalpreise
Die Kosten für Schließfächer unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern vor allem in der Struktur dahinter. Viele Anbieter arbeiten mit festen Pauschaltarifen, die je nach Standort und Fachgröße variieren und nur begrenzt anpassbar sind. Zusatzkosten oder Leistungen sind dabei nicht immer sofort transparent.
Trisor setzt dagegen auf ein flexibles Tarifmodell ab 14,95 € pro Monat. Tarife lassen sich jederzeit anpassen, die Abrechnung erfolgt monatlich oder jährlich.
Alle Kosten sind von Beginn an klar definiert und einsehbar. Zusatzleistungen sind transparent ausgewiesen, und eine Grundversicherung ist bereits im Tarif enthalten und flexibel erweiterbar. Trisor ist zudem bankenunabhängig und sowohl für Privat- als auch für Geschäftskund:innen ausgelegt.
Unsere Schließfachgrößen und Preise
Ob Sammlerturnschuh, Dokumente oder Schmuck – bei Trisor bekommen Sie das passende Schließfach für Ihre Wertgegenstände. Gerne können Sie vor Ort auch ausprobieren, welche Schließfachgröße für Ihre Wertgegenstände passt, bevor Sie sich entscheiden.
ab 14,95 €/ mtl.
Maße (cm)
ca. L: 36,5 x B: 23,5 x H: 4,9
Volumen
ca. 4 L
Max. Gewicht Inhalt
3 kg
ab 29,95 €/ mtl.
Maße (cm)
ca. L: 36,5 x B: 23,5 x H: 8,4
Volumen
ca. 7 L
Max. Gewicht Inhalt
10 kg
ab 54,95 €/ mtl.
Maße (cm)
ca. L: 36,5 x B: 23,5 x H: 18,6
Volumen
ca. 16 L
Max. Gewicht Inhalt
20 kg

Kontounabhängig und flexibel bezahlen
Bei vielen Banken ist ein Schließfach an ein Girokonto gekoppelt. Das schließt alle aus, die kein Konto bei der jeweiligen Bank haben – oder haben wollen.
Bei Trisor kann die Schließfachmiete flexibel bezahlt werden – monatlich oder jährlich, per Überweisung, Lastschrift oder bar vor Ort.
Bei Banken erfolgt die Abrechnung in der Regel über ein Girokonto des Instituts.
Wer sein Girokonto bei einer Bank kündigt, kann auch das Schließfach verlieren, weil die Miete an das Konto gekoppelt ist.
Bei Trisor besteht diese Abhängigkeit nicht. Das Schließfach bleibt bestehen, unabhängig davon, bei welcher Bank Sie Ihr Konto führen.


Wie viel Spielraum bieten Vertragsbedingungen?
Kurze Laufzeiten ab 6 Monaten – keine langfristige Bindung
Flex-Option ohne Mindestlaufzeit
Tarifwechsel und Anpassungen jederzeit möglich
Fachgröße flexibel wechseln – ohne neuen Vertrag
Monatliche oder jährliche Zahlung

Eigene Tarifmodelle für Geschäftskunden
Für Geschäftskunden bietet Trisor eigene Tarifmodelle wie Business Standard und Business Premium. Mehrere berechtigte Personen können gemeinsam auf ein Schließfach zugreifen und Funktionen wie der Transfer zwischen Schließfächern erleichtern die tägliche Nutzung. Das Angebot wird kontinuierlich weiterentwickelt und an die Anforderungen von Unternehmen angepasst.
Das sagen unsere Kund:innen
Die Bewertungen wurden auf unsere Einladung hin von Kund:innen abgegeben, die bei uns ein Schließfach angemietet haben. So stellen wir sicher, dass die veröffentlichten Bewertungen authentisch sind und von echten Kund:innen stammen.

Warum ein Heimtresor oft nicht reicht
Ein eigener Tresor zu Hause klingt nach maximaler Kontrolle. In der Praxis gibt es aber entscheidende Einschränkungen.
Die Hausratversicherung deckt Wertsachen häufig nur bis zu bestimmten Grenzen (z. B. 20.000–30.000 €). Höhere Werte erfordern zusätzliche Versicherungen, die wiederum zertifizierte Tresore und bestimmte Sicherheitsvorgaben voraussetzen.
Im eigenen Zuhause besteht ein persönliches Risiko für die Bewohner. Bei einem Einbruch oder einer direkten Bedrohung können Täter versuchen, Zugriff auf den Tresor zu erzwingen. Damit wird der Tresor im Ernstfall nicht nur zum Ziel, sondern auch zu einem potenziellen Risiko für die Haushaltsmitglieder.
Heimtresore bieten je nach Modell unterschiedlich starken Schutz vor Feuer. Professionelle Anlagen sind in der Regel auf deutlich höhere Belastungen ausgelegt.
Ein Heimtresor ist für Personen mit Zugang zur Wohnung sichtbar – dazu zählen auch Gäste, Handwerker oder Dienstleister. Dadurch kann er gezielt wahrgenommen und im Ernstfall als erstes Ziel identifiziert werden.
Die Polizeiliche Kriminalprävention empfiehlt, besonders wertvolle oder selten genutzte Gegenstände nicht dauerhaft in den eigenen vier Wänden aufzubewahren, sondern sicher extern zu lagern – etwa in einem Schließfach.
Ein Heimtresor kann für häufig benötigte Gegenstände sinnvoll sein. Für höhere Vermögenswerte, langfristige Aufbewahrung und umfassenden Schutz ist eine professionelle, externe Lösung in der Regel die sicherere Wahl.

Kundenpersonal, bei dem Sie an erster Stelle stehen
Für die sichere Aufbewahrung Ihrer Wertsachen braucht es mehr als nur einen soliden Tresor – der Service macht den entscheidenden Unterschied. Tatsächlich gab es Fälle, in denen unzuverlässiges Personal in Einbrüche verwickelt war. Achten Sie deshalb auf einen vertrauenswürdigen Anbieter, bei dem nicht nur Sicherheit, sondern auch Service im Vordergrund steht. Die folgenden Punkte helfen Ihnen, den besten Service zu finden und Ihre Wertsachen sicher zu wissen.



Prüfen Sie, ob der Anbieter verschiedene Supportkanäle wie Vor-Ort-Service, E-Mail und Telefon anbietet – und ob diese zu festen, zuverlässigen Zeiten erreichbar sind. Für dringende Anliegen, wie das Sperren einer Zugangskarte oder die Anpassung der Versicherungssumme, sollte idealerweise ein Kundenportal rund um die Uhr verfügbar sein.
Ein gut geschultes Personal ist entscheidend. Achten Sie darauf, ob Mitarbeiter regelmäßig Schulungen erhalten und auf alle Details der Anlage sowie deren Funktionen spezialisiert sind. Dies gilt auch für Sicherheitsaspekte, bei denen regelmäßige Fortbildungen eine hohe Relevanz haben.
Ein guter Anbieter hilft Ihnen nicht nur bei der Einrichtung eines Kontos, sondern auch bei der Auswahl eines passenden Vertrags, der individuell zu Ihren Bedürfnissen passt. Stellen Sie sicher, dass die Beratung transparent ist und nicht nur auf den Verkauf teurer Tarife abzielt, sondern auf Ihre Zufriedenheit als Kunde.
Die Sicherheit des Personals spielt eine entscheidende Rolle. Achten Sie darauf, dass der Anbieter mit einem zertifizierten Sicherheitsdienst zusammenarbeitet, der regelmäßige Schulungen durchläuft und eng mit der Polizei kooperiert. Fragen Sie bei einem Beratungstermin gezielt nach der Ausbildung und den Standards des Sicherheitsdienstes.
Unverbindlich vor Ort beraten lassen
Überzeugen Sie sich von den Vorteilen bei Trisor, Deutschlands Marktführer für automatisierte Wertschließfachanlagen. Gerne beraten wir Sie zu allen hier genannten Themen auch vor Ort.

Nicht alle Schließfachlösungen sind gleich.
Erleben Sie den Unterschied mit Trisor.
Häufig gestellte Fragen rund um Schließfachanbieter, Sicherheit und den Wechsel zu Trisor
Trisor betreibt eigenständige Hochsicherheitsanlagen mit automatisierten Tresorsystemen und mehrstufiger Zutrittskontrolle. Kundinnen und Kunden haben rund um die Uhr Zugang zu ihrem Schließfach – unabhängig von Banköffnungszeiten oder Kontobindung. Zusätzlich ist eine Versicherung bereits im Tarif enthalten und individuell erweiterbar.





